Ratgeber: Richtiges Heizen mit Holz

Ratgeber zum richtigen Heizen mit Holz

Die Bio-Energie: Das Heizen mit Holz ist wieder im Trend

Haben Sie einen Holzofen, Kachelofen, Kaminofen oder offenen Kamin in Ihrer Wohnung oder ihrem Haus in Betrieb und wussten Sie schon, dass ein Raummeter lufttrockenes Laubholz mit 15% Restfeuchte (wiegt ca. 450 Kilogramm) so viel Heizenergie wie 210 Liter Heizöl oder 385 Kilogramm Braunkohlenbriketts liefert?

Immer mehr Bürger nutzen diese fossile (regenerative) Energie bereits. 
Beim Heizen mit Holz kommt es jedoch öfter zu Problemen.
Insbesondere sollte beim Heizen folgendes beachtet werden:

• Heizen Sie mit naturbelassenem, lufttrockenem Holz (am besten im Winter geschlagen), das 2 bis 3 Jahre luftig gelagert wurde.

Auch das Umweltbundesamt informiert über das richtige und saubere Heizen mit Holz

Restfeuchte im Brennholz messen

Feuchtes Holz führt zu einem erhöhten Holzverbrauch, da das Wasser erst verdampft werden muss und so ein
Teile der Wärmeenergie ungenutzt verloren geht. Außerdem führt dies zum anderen auch zu Geruchsbelästigungen und Glanzrußbildung im Schornstein und Ofen.

Als Folge sind aufwendige Reinigungsarbeiten von Schornstein und Ofen notwendig, um den Brandschutz zu gewährleisten.

Wenn Sie sichergehen wollen, dass Sie trockenes Heizholz verwenden, sprechen Sie uns an.
Wir können mit einem Brennholz Feuchte-Messgerät die Restfeuchte in Ihrem Brennholz messen.
Ihr Heizholz sollte eine Restfeuchte von maximal 15 bis 20 % haben.

Wenn Sie weitere Fragen zum Heizen mit Holz haben, beraten wir Sie sehr gerne.

Sprechen Sie uns an!

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